Freitag, 12.03.2010
"waste to energy" präsentiert umweltverträgliche Deponiekonzepte
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Was passiert mit der Deponie, wenn sie geschlossen wird? Wie können Kommunen anschließend kostengünstig den Luft- und Gewässerschutz gewährleisten? Diese und andere Fragen beantwortet die „waste to energy“ in Bremen. Die internationale Fachmesse und Konferenz für Energie aus Abfall und Biomasse, Sekundärrohstoffgewinnung und Deponienachsorge findet vom 5. bis 6. Mai 2010 zum fünften Mal in der Messe Bremen statt. Partnerland ist in diesem Jahr Großbritannien.
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Donnerstag, 11.03.2010
4. Bremer Altbautage am 24. und 25. April
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Verbraucher interessieren sich noch immer dafür, wie sich beim Bauen und durch Modernisieren Energie einsparen lässt; auch der Bedarf an qualifizierter Beratung zu diesen Themen steigt ständig. Daher veranstaltet die Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens in diesem Jahr wieder die „Bremer Altbautage“. Die vierte Auflage der Verbrauchermesse findet am 24. und 25. April im BLG-Forum jeweils von 10 bis 18 Uhr in der Bremer Überseestadt statt.
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Mittwoch, 10.03.2010
„Beruf und Familie“ als neue Marke für den Standort Bremen
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Das Land Bremen hat sich in den letzten Jahren als Ort einer familienbewussten Arbeits- und Personalpolitik bundesweit profilieren können. Um das Erreichte weiter voran zu treiben, initiieret das Bremer Verbundprojekt „Beruf und Familie“ mit dem ersten Führungskräftezirkel ein gänzlich neues Format gemeinsamen Wirkens zwischen der Wirtschaft und der Politik. Am Dienstag, 9. März 2010, tauschten sich dazu Führungsspitzen aus Bremer und Bremerhavener Unternehmen über die Möglichkeiten und den Nutzen einer familienfreundlichen Personalpolitik sowie über die Platzierung einer neuen Marke „Vereinbarkeit Beruf und Familie für das Land Bremen“ aus.
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Dienstag, 09.03.2010
Senat einigt sich auf Finanzrahmen für den Konsolidierungsweg
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Bremen muss das aktuelle Haushaltsdefizit von rund einer Milliarde Euro bis 2020 in zehn Schritten zu je hundert Millionen Euro abbauen. Bürgermeister Jens Böhrnsen macht anlässlich der Senatsklausur deutlich, dass die wachsende Verschuldung die Handlungsfähigkeit des Landes einschränkt und es in diese Richtung nicht mehr weiter gehen darf. Auf der Senatsklausur wurden deshalb die finanziellen Rahmendaten für den Haushalt 2011 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2014 beschlossen.
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